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Krankengymnastik bei Kindern?

Sinnvoll bis zwischen 6. Monat und 2 Lebensjahr. Basiert auf der Annahme, dass durch Setzen von Reizen Nervenfaseraussprossung gebahnt wird.
1. Ist sinnvoll bei Vorliegen einer Spontanregeneration mit Kokontraktionen, nicht sinnvoll nach chirurgischer Nerventransplantation
2. Wenn die Reize zu intensiv gesetzt werden, schreien die Kinder andauernd.

Auf die Dauer wird die Seele des Kindes dadurch geschädigt. Die Situation erkennt man daran, dass das Kind bei Betreten des Raumes durch eine medizinische Person sofort Abwehrreaktionen zeigt. Im schlimmsten Fall resultiert für das Kind die Erkenntnis, dass die betroffene Extremität schuld an dem ganzen Unglück ist und deshalb der Arm versteckt werden muss. In diesem Fall erreicht man trotz guten Willen leider das Gegenteil.

Die Entscheidung über die Dauer der Krankengymnastik sollte somit den Eltern in Abstimmung mit dem Krankengymnasten zum Wohle des Kindes überlassen werden.

Ab dem zweiten Lebensjahr sind passive und aktive muskuläre Übungen in spielerischer Form sinnvoll.