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Als dann die Krankengymnastik anfing und ich nach zwei Monaten immer noch keine Besserung merkte, rief ich einfach bei dieser Nummer an.

Bei einem Besuch wurde mir dieser Fall genauer erklärt. Erst danach machte ich mich auf den Weg zu einem richtigen Doktor. Dieser mußte mir Nerven transplantieren. Diese OP war die wichtigste.

Einige Zeit nach dem ich das Krankenhaus verlassen hatte, kam ich in eine stationäre Reha. Hier wurde täglich Kg, Ergo, Muskelaufbau und. Muskelstimulation gemacht.

Nach der stationären Reha kam die ambulante Reha .Diese besuchte ich ein Jahr lang zwei bis drei Mal in der Woche.

Weil ich in meinen Beruf nicht mehr Arbeiten kann, mache ich eine Umschulung.

Mein Leben u. Lebenseinstellung vom Unfalltag bis heute war eine komplette Umstellung. Alltägliche Sachen wie Anziehen und Essen mußten neu erlernt werden. Dazu kamen noch private Konflikte und die finanzielle Situation. Die Motivation weiter zu machen und nicht mich aufzugeben, kam mehr von Außen, als aus der Familie. Ich kann mich nur bei allen bedanken die mir dabei geholfen haben.

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